Gerhard Merz, Gemälde der Braut...(oder das Ende vom Lied), Galerie Susanna Kulli, Zürich

Gerhard Merz

GEMÄLDE DER BRAUT (…oder das Ende vom Lied)  

18. Januar bis 15. März 2014

Vernissage: 17. Januar 2014, ab 18h

„Maß, Farbe, Licht, das sind die nackten Waffen der Kunst. Mehr ist nicht los. Kunst als Anordnungsnotwenigkeit, eine Grammatik innerhalb gesetzter Horizonte“, Gerhard Merz.

Es verwundert somit nicht, dass sich die helle Strahlkraft des Lichtes, des Feinschliffs der Ausstellung, dem Lichtkonzept von Gerhard Merz zu verdanken ist.

Gerhard Merz inszeniert seit mehr als 30 Jahren große Ausstellungen in bedeutenden internationalen Museen und Galerien. Viermal in Folge war er ab 1977 bei der documenta in Kassel vertreten und wurde berufen im Deutschen Pavillon 1997 auf der 47. Biennale von Venedig auszustellen.

Mondo Cane, die erste Einzelausstellung von Gerhard Merz in der Galerie Susanna Kulli, 1983, war die zweite Ausstellung der damals jüngst eröffneten Galerie in St.Gallen. Es folgte die zweite Ausstellung mit: Gerhard Merz, ITALIA MCMLXXXVI, 1986.

Gerhard Merz, geboren 1947 in Mammendorf,  lebt und arbeitet in Pescia, Italien.

1969-1973, Studium an der Akademie der Bildenden Künste München; 1991-2004, Professor an der Kunstakademie Düsseldorf; 2004-2013, Professur für Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München.

Galerie Susanna Kulli, Dienerstrasse 21, CH-8004 Zürich, info@susannakulli.ch

 

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